Chalkidiki
Chalkidikí » Sithonía » Parthenónas

Das Gebirgsdorf in 350 Metern Höhe wurde 1970 von den letzten Einheimischen verlassen. Bereits in den 1920er Jahren zogen die ersten Bewohner in Richtung des damals neu gegründeten Néos Mármaras an der Küste ab.


Bergdorf Parthenónas (2004)

Seit 1977 siedeln sich im Ort wieder Menschen an. Darunter in letzter Zeit auch einige betuchte Griechen, die die alten, teilweise sehr verfallenen Häuser, nach alter Tradition wieder herrichten. So ist Parthenónas damals wie heute ein typisch chalkidikisches Dorf, welches von touristischen Einrichtungen verschont blieb.


Sträßchen in Parthenónas

Glockenturm von Parthenónas

Im Ort gibt es nicht nur eine Taverne, in der man gut essen kann, sondern auch eine alte Weinkellerei sowie eine kleine, alte Kapelle. Die Straßen sind in liebevoller Weise mit Steinplatten erneuert worden, so daß ein Rundgang durch das Örtchen so richtig Spaß macht.


Bergdorf Parthenónas (1999)

Parthenónas erreicht man über eine gut ausgebaute Teerstraße, die am südlichen Ortsausgang von Néos Mármaras (also Richtung Pórto Carrás) ins Bergland Sithonías führt. Der etwa 5 Kilometer lange Weg führt durch zahlreiche Olivenhaine und Fichtenschonungen.

  | © Michael Brüser, Lennestadt |