Das kleine Bergdorf wird auch Reveníkia genannt. Der Legende nach stammt dieser zweite Name aus dem 10. Jahrhundert. Von dieser Zeit an bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Ort als Kastellí Reveníka bezeichnet.
Von besonderer Bedeutung ist eigentlich nur eine kleine Wallfahrtskirche etwa 2 Kilometer außerhalb des Ortes, die der Panagía (der Allheiligen Gottesmutter Maria) geweiht ist. Sie wurde von 1860 bis 1863 erbaut, als man dort eine wundersame Marienikone fand. Die Ikone selbst wurde leider vor ein paar Jahren gestohlen. Die Kirche selbst, die 1932 nach einem Erdbeben neu errichtet wurde, enthält jedoch noch schöne holzgeschnitzte Verzierungen.